Schmückung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchmü-ckung (computergeneriert)
Wortzerlegungschmücken-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch zuletzt scheiterte die jährliche Schmückung an der zunehmenden Höhe der Tanne.
Der Tagesspiegel, 11.11.2004
Bei Bahn, Post oder Polizei ist die Schmückung von Amtsstuben mit weihnachtlichen Objekten amtlich geregelt.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.1994
Sie saß mit dem Rücken zu ihm, immer mit der Schmückung ihres Gesichtes befaßt, sah ihn im Spiegel.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 469
Durch zweckmäßige, geschmackvolle Plakate, sowie durch geschickte Schmückung des Schaufensters muß der Kaufmann die Aufmerksamkeit der Käufer zu erregen suchen.
Penndorf, Balduin: Die Berufsausbildung und Weiterbildung des Kaufmanns, Stuttgart: Violet [1912], S. 92
Die Einladung von Geistlichen anderer christlicher Bekenntnisse zur Kardinalsernennung bedeutete doch nur eine Schmückung und Unterstreichung der Weltkirchenidee des Katholizismus.
Süddeutsche Zeitung, 04.04.2001
Zitationshilfe
„Schmückung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schmückung>, abgerufen am 19.09.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Schmuckstück
Schmuckstein
schmuckstarrend
Schmuckspange
Schmuckschatulle
Schmuckware
Schmuckwarengeschäft
Schmuckwarenindustrie
Schmuckwerk
Schmuddel