Schlosskirche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchloss-kir-che
WortzerlegungSchloss2Kirche
Ungültige SchreibungSchloßkirche
Rechtschreibregeln§ 2
eWDG, 1976

Bedeutung

Kirche, die unmittelbar zu einem Schloss gehört
Beispiel:
die Schlosskirche zu, von, in Wittenberg

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altar Einweihung Gottesdienst Orgel Portal Prediger Schloß Thesenanschlag Thesentür Thesis Trauung Turm Tür Wittenberg Wittenberger anschlagen barock nageln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlosskirche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als wir ein Stück gegangen waren, zweigte links ein Gang nach der Schloßkirche ab.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 614
Für die Öffentlichkeit zugänglich ist nur die Schlosskirche, die noch bis 2003 renoviert werden soll, und das legendäre Bräustüberl.
Süddeutsche Zeitung, 08.09.2000
Um 1789 war er zugleich Org. an der Ludwigsluster Schloßkirche.
Härtwig, Dieter: Westenholz (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 19318
Noch ragt der wuchtige Turm der ausgebrannten Schloßkirche, aber wie lange noch?
Die Zeit, 20.03.1964, Nr. 12
Die Entwicklung zur H. kulminierte nach 1470 für Stadtpfarrkirchen, auch weiterhin für Klosterkirchen, Schloßkirchen und Domstifte.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16237
Zitationshilfe
„Schlosskirche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schlosskirche>, abgerufen am 26.03.2019.

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