Schlafdecke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchlaf-de-cke
WortzerlegungschlafenDecke

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bettwäsche

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafdecke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die Zelle ist bis auf eine dünne Schlafdecke unmöbliert.
Süddeutsche Zeitung, 19.06.2004
Während ich es tat, räumte er die Schlafdecken wieder in die Kisten.
Nossack, Hans Erich: Nekyia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1961 [1947], S. 115
Ein Feldkessel lag umgefallen auf einer Schlafdecke, mit Essen darübergeschüttet.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1928], S. 258
Sie legt sich nicht zimperlich die Schlafdecken und Kissen zurecht, sondern erzählt geradewegs aus dem Bett, aus dem Schlaf.
Die Zeit, 09.11.1990, Nr. 46
Viele hatten sich schon reisefertig gemacht, eine Schlafdecke zusammengerollt und die wenigen Habseligkeiten verpackt.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 305
Zitationshilfe
„Schlafdecke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schlafdecke>, abgerufen am 26.08.2019.

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