Schlachtlinie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchlacht-li-nie
WortzerlegungSchlachtLinie
eWDG, 1976

Bedeutung

Verlauf der Front

Typische Verbindungen
computergeneriert

feindlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlachtlinie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir haben gesehen, daß man sie viel weniger verwandte, die Schlachtlinien zu verlängern, als die Tiefen zu verstärken.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 741
Die Schlachtlinien denunzieren den Aberwitz des Krieges durch aberwitziges Zeichnen.
Die Zeit, 08.04.1977, Nr. 15
Diesem schwarzweißroten Aufmarsch kann man nur mit einer einheitlichen Schlachtlinie der schwarzrotgoldenen Parteien begegnen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 07.03.1925
Längst verläuft die Schlachtlinie in der Klimadebatte nicht mehr zwischen Republikanern und Demokraten.
Die Zeit, 11.10.2006, Nr. 42
Die zurückflutenden und energisch verfolgten gotischen Reiter rissen das Fußvolk um und mit sich fort, ehe es in die eigentliche Schlachtlinie eingerückt war.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 21848
Zitationshilfe
„Schlachtlinie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schlachtlinie>, abgerufen am 16.10.2019.

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