Schildermaler, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungSchil-der-ma-ler
WortzerlegungSchild1Maler
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Handwerker, der Schilder malt   Berufsbezeichnung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als er den kleinen väterlichen Laden verkaufen müßte, verdiente er sein Geld als Schildermaler.
Die Zeit, 23.10.1958, Nr. 43
Nur die einflußreiche Schildermaler, die um ihre Arbeitsplätze bangten, waren dagegen.
Süddeutsche Zeitung, 09.05.1998
Nach 1972 mußte er auch wieder einen Teil seines Lebensunterhalts als Schildermaler verdienen.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11349
Doch auch der unterernährte, abgerissene Schildermaler auf der Leiter scheint noch nicht an den Segnungen des allgemeinen Wohlstandes teilzunehmen.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 256
M. wurde als Sohn eines Unteroffiziers geboren, absolvierte 1924 bis 1927 eine Lehre als Schildermaler und war anschließend Geselle.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 18818
Zitationshilfe
„Schildermaler“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schildermaler>, abgerufen am 22.10.2019.

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