Schilderer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSchil-de-rer (computergeneriert)
Wortzerlegungschildern-er

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beobachter

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schilderer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Solschenizyn, und das stellt sich jetzt blank heraus, ist ein Schilderer.
Die Zeit, 12.09.1986, Nr. 38
Aber dem satirischen Schilderer darf er es darum nicht verwehren, von seiner Gestalt in einem Gruppenbilde künstlerischen Gebrauch zu machen.
Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1900]
Ich habe keinerlei Ehrgeiz, mich als detailversessener Schilderer von Beischlafszenen zu profilieren.
Süddeutsche Zeitung, 01.09.2001
Mit 15 Werken ganz im Zentrum aber steht Edvard Munch, der Schilderer albtraumhafter Geschlechterbeziehungen.
Der Tagesspiegel, 01.02.2003
Der Geist eines Renaissancemenschen atmet aus den Aufzeichnungen, die Leichtgläubigkeit, mit der sie Reliquienlegenden beurteilen, entspringt dem religiösen Gemüte des Schilderers.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 918
Zitationshilfe
„Schilderer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schilderer>, abgerufen am 22.05.2019.

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