Schattenhaftigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchat-ten-haf-tig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungschattenhaft-igkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während im Buch nun der Hochfinanz eine sonderbare Schattenhaftigkeit eigen ist, steht die Armut greifbar, militant, wie man es nennen kann, da.
Die Zeit, 10.08.1979, Nr. 33
Diese ausdrücklich als „amerikanisch“ bezeichnete Komödie handelt von der Schattenhaftigkeit des Ichs in einer gesellschaftlichen Wirklichkeit, die ihm nicht die Möglichkeit gibt, konkret zu werden.
Die Zeit, 26.11.1993, Nr. 48
In ihr lebt das Gefühl für die Wesenlosigkeit und Schattenhaftigkeit des Daseins zusammen mit der kräftigen Sinnenfreude an der lebendigen Wirklichkeit des Daseins.
Lippmann, Friedrich u. a.: Mozart. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35821
Im Sog zwischen Fehlempfindungen und Füllzwängen entsteht das Bild der Ostmann- Existenz im Bewusstsein ihrer Absurdität, ihrer Grundlosigkeit, Schattenhaftigkeit, Zeitlichkeit.
Süddeutsche Zeitung, 15.01.2003
Zitationshilfe
„Schattenhaftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schattenhaftigkeit>, abgerufen am 20.04.2019.

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