Schalldruck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungSchall-druck (computergeneriert)
WortzerlegungSchallDruck1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Akustik durch Schwingungen von Schall hervorgerufener Druck

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dezibel erzeugen maximal messen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schalldruck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Boxen können sich hören lassen, allerdings liefern sie nur einen geringen Schalldruck.
C't, 1998, Nr. 26
Wie wird aus einem Schalldruck auf das Ohr eine wohltönende Melodie?
o. A.: Schlacht um den freien Willen. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Sprache und Musik, also Schallereignisse, bestehen aus zeitlichen Veränderungen des Schalldrucks.
Rechenberg, Peter: Was ist Informatik?, München: Hanser 1994 [1991], S. 3
Die Plastizität und Fülle des Klangs kommen aber gerade dadurch zustande, daß der Schalldruck langsam gleichmäßig anwächst und wieder abfällt.
Winckel, Fritz: Schall. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 707
Das bedeutet, der äußere Gehörgang ist mit Wasser oder Fett angefüllt, um den Schalldruck nicht zu verringern.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Zitationshilfe
„Schalldruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schalldruck>, abgerufen am 24.07.2019.

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