Schädelhöhle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchä-del-höh-le (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Medizin Innenraum des Schädels, in dem sich das Gehirn befindet

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine noch längere "Flugabstinenz" erforderten Operationen der Schädelhöhle; in diesem Fall solle man mindestens sechs Monate nicht in die Luft gehen.
Der Tagesspiegel, 15.10.1999
Die längste "Flugabstinenz" - etwa sechs Monate - erfordern Eingriffe in die Schädelhöhle.
Die Welt, 12.06.1999
Multifokale Hirnblutungen in verschiedenen Räumen der Schädelhöhle weisen auf wiederholtes rabiates und aggressives Schütteln des Mädchens hin.
Die Zeit, 06.08.2007, Nr. 32
Bei der Untersuchung jeder Leiche wurde der Schädel zerlegt und der Inhalt der Schädelhöhle einer Untersuchung unterzogen.
o. A.: Einhundertneunundsechzigster Tag. Dienstag, 2. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12302
Das Rückenmark tritt aus der Schädelhöhle durch das große Hinterhauptloch in den Kanal der Wirbelsäule.
Hauke, Hugo: Unterrichtsbuch für die freiwilligen Hilfskräfte der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz. Berlin: Mittler 1932, S. 28
Zitationshilfe
„Schädelhöhle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schädelhöhle>, abgerufen am 21.10.2019.

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