Schädelform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchä-del-form (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ebenso wie verschiedene Schädelformen kommen auch verschiedene Gesichtsformen vor, und zwar zwei.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 05.03.1918
Manche Unternehmen wählen ihr Personal nach Schädelform und Sternzeichen aus.
Die Zeit, 06.02.2012, Nr. 06
Bei der Zangengeburt sind gewisse Einflüsse auf die Schädelform des Kindes unvermeidlich.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 402
Aber daneben widmete sich Schenk besonders dem Körperbau und der Schädelform.
Bieler, Manfred: Der Bär, Hamburg: Hoffmann und Campe 1983, S. 197
Tierexperimente zeigen, daß die ererbte Reaktionsbreite der Schädelform ziemlich groß ist, und daß eine Schädelform, die einmal »lang« ausfällt, unter anderen Umweltbedingungen »rund« ausfallen kann.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 300
Zitationshilfe
„Schädelform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schädelform>, abgerufen am 23.10.2019.

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