Schädelbruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSchä-del-bruch (computergeneriert)
WortzerlegungSchädelBruch1
eWDG, 1974

Bedeutung

Medizin Bruch eines oder mehrerer Schädelknochen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beinbruch Blutung Einblutung Fraktur Gehirnblutung Gehirnerschütterung Hirnblutung Intensivstation Knochenbruch Koma Kopfverletzung Krankenhaus Lungenquetschung Nierenquetschung Platzwunde Prellung Rippenbruch Verdacht Verletzung davontragen diagnostizieren doppelt dreifach einliefern erleiden kompliziert lebensgefährlich mehrfach sterben zufügen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schädelbruch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei einem Spiel prallte er mit dem Kopf auf Beton - Schädelbruch, Koma.
Bild, 22.07.1998
Aber auch mit Helm kann es zu schlimmen Schädelbrüchen kommen.
Die Zeit, 31.07.1981, Nr. 32
Doch die Hirnblutungen und Schädelbrüche passten nicht zu ihrer Erklärung.
Die Welt, 04.02.2004
Die bildschöne Herrenreiterin Carola Renz war abends im Zirkus gestürzt, hatte sich einen Schädelbruch zugezogen und wurde sterbend in unsere Klinik gebracht.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Man brachte den Leutnant Trotta ins kleine Garnisonspital, stellte einen Schädelbruch und einen Bruch des linken Schlüsselbeins fest und befürchtete eine Gehirnerschütterung.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 257
Zitationshilfe
„Schädelbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schädelbruch>, abgerufen am 24.07.2019.

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