Schädelbau

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSchä-del-bau (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Entsprechende Umwandlungen lassen sich am Schädelbau und am Gebiß verfolgen.
Hesse, Richard: Der Tierkörper als selbständiger Organismus, Leipzig u. a.: B. G. Teubner 1910, S. 67
Allerdings - und wir können das hier nicht in allen Einzelheiten ausführen - in den feineren Verhältnissen des Schädelbaues besteht diese Übereinstimmung nicht.
Heberer, Gerhard: Die Herkunft der Menschheit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 270
Drittens steht das Gebiß in den wichtigsten Harmoniebeziehungen zum ganzen Schädelbau.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 84
Der Schädelbau als solcher ist nicht Ursache, sondern Folge gehirnlicher Ursachen.
Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung, 1907, Nr. 12/13, Bd. 59
Der Schädelbau von Eusthenopteron spricht aber zugunsten ihrer Zuordnung zum Mandibularbogen.
Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 87
Zitationshilfe
„Schädelbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schädelbau>, abgerufen am 19.10.2019.

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