Sandboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSand-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungSandBoden1
eWDG, 1974

Bedeutung

lockerer Boden, der viel Sand enthält
Beispiele:
leichter Sandboden
die Kartoffeln standen auf dem Sandboden gut

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kiefernwald Lehmboden Niederschlag anbauen arm dürr eignen fest gedeihen humos karg lehmig leicht locker mager märkisch rein trocken versickern wachsen weich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sandboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur Sandboden nimmt schnell viel auf, aber der ist dafür auch nicht besonders fruchtbar.
Der Tagesspiegel, 18.05.2003
Neben Zehntausenden Toten blieben im Sandboden auch viele Granaten zurück.
Bild, 18.05.2000
Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts gab der ausgemergelte Sandboden dann nichts mehr her.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 256
Er liegt mit zugeklappten Flügeln im verschissenen Sandboden seines Käfigs.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 73
Der Frühsalat gedeiht am besten auf leicht erwärmbaren lehmigen Sandböden von guter Struktur mit möglichst hohem Humusgehalt.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 244
Zitationshilfe
„Sandboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sandboden>, abgerufen am 22.10.2019.

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