Samenfaden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSa-men-fa-den (computergeneriert)
WortzerlegungSamenFaden
eWDG, 1974

Bedeutung

Biologie mikroskopisch kleine langgestreckte Samenzelle beim Tier und Menschen, die oft aus Kopf, Hals, Mittelstück und Schwanz besteht, Spermium

Thesaurus

Biologie, Medizin
Synonymgruppe
Spermatozoid · ↗Spermatozoon · ↗Spermium  ●  Samenfaden  ugs. · ↗Samenzelle  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ei Eindringen Eizelle eindringen männlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Samenfaden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erstens sind die Samenfäden des Mannes widerstandsfähiger als oft gedacht.
Bild, 17.01.2001
Danach leben die reinen Samenfäden in einem künstlichen Nährmedium weiter.
Der Spiegel, 13.01.1986
Auch die Eier des Eierstocks und die Samenfäden können wir hierher zu den Geweben rechnen.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 320
Die Befruchtung vollzieht sich, wie bei den höheren Tieren, durch Eindringen der Samenfäden in die Öffnung der äußeren Eischale.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 922
Von entblätterten Blüten trägt dein Atem zarte Samenfäden über die Wiesen und schüttelt von den alten Eichen die Hoffnung kommender Jahre.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1539
Zitationshilfe
„Samenfaden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Samenfaden>, abgerufen am 25.08.2019.

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