Salzlager, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSalz-la-ger (computergeneriert)
WortzerlegungSalzLager
eWDG, 1974

Bedeutung

Vorkommen von Salzen in der Erde
Beispiel:
Halle liegt inmitten von Kali-, Salz- und Braunkohlelagern [Natur u. Heimat1960]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kokerei mächtig unterirdisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Salzlager‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Salzlager sind nahezu unerschöpflich und dürften noch für Jahrhunderte ausreichen.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Oft sei aber nicht ein leergefegtes Salzlager das Problem, sondern die zu geringe Räumkapazität.
Süddeutsche Zeitung, 24.02.1999
Es bleiben dann die salzigen Bestandteile zurück und bilden große Salzlager.
Petersen, Jes: Erde und Mensch, Berlin: Columbus-Verl. [1935] [1925], S. 59
Die älteste bekannte Schilderung eines Salzlagers stammt von dem griechischen Geschichtsschreiber Herodot.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 30
In Nordwestdeutschland, in Braunschweig und Hannover finden sich mächtige Salzlager in ihm.
Reinhardt, Ludwig: Vom Nebelfleck zum Menschen, München: Reinhardt 1909, S. 363
Zitationshilfe
„Salzlager“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Salzlager>, abgerufen am 27.06.2019.

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