Salzbergbau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSalz-berg-bau (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Abbau von Kalisalzen und Steinsalz

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die um Hallstatt sichergestellten urnenfelderzeitlichen Funde lassen einen gleichzeitigen Salzbergbau vermuten.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 1052
Währenddessen konzentriert sich die Endlagersuche der Bundesdeutschen auf den Salzbergbau.
Die Zeit, 24.09.2012, Nr. 38
Wie die im Salz gut konservierten Leichen verunglückter Bergleute beweisen, war der Salzbergbau mit Risiken verbunden.
Süddeutsche Zeitung, 09.05.1995
Die ist besonders zum Schneiden von hartem Gestein geeignet und wird auch beim Tunnelbau und im Salzbergbau verwendet.
Süddeutsche Zeitung, 09.11.2002
Wenn der Untergrund - etwa im Salzbergbau - genügend durchlöchert ist, kann das darüberliegende Gestein in die nur durch schwache Salz-Pfeiler getrennten Stollen hinabstürzen.
o. A. [B. T.]: Bergschlag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Zitationshilfe
„Salzbergbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Salzbergbau>, abgerufen am 18.06.2019.

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