Saftfutter, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSaft-fut-ter
WortzerlegungSaftFutter1
eWDG, 1974

Bedeutung

wasserreiches oder stark quellfähiges Futter
Beispiel:
Rüben sind Saftfutter

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die nicht erntefähigen Pflanzen können frisch und siliert, und zwar gemischt mit anderem Saftfutter, verfüttert werden.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 371
Für die reinen Grünlandbetriebe bietet sie die einzige Möglichkeit, Saftfutter zu gewinnen.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 167
Zitationshilfe
„Saftfutter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Saftfutter>, abgerufen am 15.07.2019.

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