Runenstein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRu-nen-stein
WortzerlegungRuneStein
eWDG, 1974

Bedeutung

Stein mit einer Inschrift in Runenzeichen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Hexenspuk und die Runensteine interessieren uns nicht so sehr.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.1997
Linné bindet sein Pferd an einen Runenstein und steigt auf einen ziemlich hohen Berg.
Süddeutsche Zeitung, 27.09.1997
Überall stößt man auf Runensteine, Schiffsgräber, frühgeschichtliche Steinhäuser und Tempelruinen.
Die Zeit, 10.07.1959, Nr. 28
Auch die ältesten Schriftzeichen des Nordens fand man an den Runensteinen, an vor Jahrtausenden aufgerichteten Mahnmalen zum Nachruhm eines toten Germanen.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1978, Nr. 12
Runensteinen mit bandförmigen Tierschlingen sind auf der Insel Gotland z.T. mannshohe Kalksteinplatten mit verkürztem erzählendem Bildprogramm errichtet worden.
o. A.: Lexikon der Kunst - W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337
Zitationshilfe
„Runenstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Runenstein>, abgerufen am 20.06.2019.

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