Ruhelosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRu-he-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungruhelos-igkeit
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
die Ruhelosigkeit seines Tuns, Denkens

Thesaurus

Synonymgruppe
Hektik · ↗Rastlosigkeit · ↗Unrast  ●  Ruhelosigkeit  Hauptform
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

inner

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ruhelosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist in der Oper, doch auch die Oper selbst scheint die Ruhelosigkeit aufgenommen zu haben.
Süddeutsche Zeitung, 13.07.2000
Er nahm sich nicht ernst, nahm alles, was ihm gefiel, verdichtete seine Ruhelosigkeit.
Der Tagesspiegel, 16.12.2000
Die Ruhelosigkeit, die ihn getrieben haben mag, war in der Darbietung deutlich spürbar.
Die Welt, 21.01.2002
Anscheinend waren schon in jenen Tagen "der guten alten Zeit" bei manchen Mitmenschen mahnende Worte über ihre Ruhelosigkeit angezeigt.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 164
Der beinahe lyrisch gestimmten Ruhelosigkeit des Wanderers steht die wilde, nach außen gewendete Maßlosigkeit des Gehetzten gegenüber.
Hofmann, Werner: Das irdische Paradies, München: Prestel 1991 [1960], S. 130
Zitationshilfe
„Ruhelosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ruhelosigkeit>, abgerufen am 21.04.2019.

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