Rotstein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRot-stein (computergeneriert)
WortzerlegungrotStein
eWDG, 1974

Bedeutung

Rötel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die gotischen Treppengiebel wetteifern in der Verwendung des Rotsteins mit Formen, wie sie von der südlichen Gotik im geschmeidigeren Sandstein ausgebildet wurden.
Die Zeit, 01.05.1958, Nr. 18
Mittlerweile kann der 74-jährige Rotstein, der dem Landesverband Sachsen der jüdischen Gemeinden vorsteht, wieder zuversichtlich in die Zukunft schauen.
Die Welt, 21.06.2000
Vorsitzende dieser regionalen Zusammenschlüsse wurden Hans-Joachim Levy und Siegmund Rotstein.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - V. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 1416
Rötel, Rotstein, ein derber, abfärbender, roter Toneisenstein, dient als rote Farbe und zur Herstellung von Rotstiften (rote Kreide).
o. A.: R. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 39216
Trotz ihrer Einsatzfreude und Tore von Claus Rotstein, Thomas Trommer und Dieter Prechtel kamen die Gastgeber nicht mehr nach.
Süddeutsche Zeitung, 02.06.1997
Zitationshilfe
„Rotstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Rotstein>, abgerufen am 14.10.2019.

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