Rostfleck

GrammatikSubstantiv
WorttrennungRost-fleck (computergeneriert)
WortzerlegungRost2Fleck1
eWDG, 1974

Bedeutung

Fleck, der durch Rost auf Metallen oder Stoffen entstanden ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manche Rostflecken, die eine zu hartnäckige Einsamkeit über uns bringt, schleifen sich da am besten ab.
Die Zeit, 27.08.1982, Nr. 35
Sie sind quietschgelb, haben Rostflecken, eingebeulte Türen und meist nur noch einen Sitz.
Bild, 03.09.1997
Mit seinen Rostflecken sieht der aus wie das Gefährt eines Streetworkers.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.1998
Rostflecken mit einem in ein Läppchen gebundenen Stückchen Wachs abreiben, in schweren Fällen mit einem leicht angefeuchteten, mit sehr feinem Scheuersand bestreuten Lappen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 230
Auf den Findling, den die Stadt Jerichow Cresspahl auf den Schädel gewuchtet hat, haben die Metallbuchstaben Rostflecken lecken lassen.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 130
Zitationshilfe
„Rostfleck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Rostfleck>, abgerufen am 15.10.2019.

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