Revolutionierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRe-vo-lu-ti-onie-rung · Re-vo-lu-tio-nie-rung
Wortzerlegungrevolutionieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alltag Gesellschaft Verhältnis einleiten permanent radikal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Revolutionierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Keine andere Institution ist bislang von der „Revolutionierung“ so verschont geblieben wie die Wirtschaft.
Die Zeit, 23.07.1971, Nr. 30
Doch handelt es sich wohl mehr um eine unbewußte Erneuerung aus einer veränderten stilistischen Situation heraus als um absichtliche Revolutionierung.
Jacobi, Erwin R. u. a.: Rameau. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 33370
Jene waren für die globale Revolution, diese für die Revolutionierung des Alltags.
Der Tagesspiegel, 14.12.1996
Kaum war dieses rauchlose Pulver da, führte es zu einer Revolutionierung der gesamten Waffentechnik.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 19
Er hat sich vielmehr an den ganzen Menschen gewandt und von ihm eine Revolutionierung seines Wesens gefordert.
o. A.: Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung ,,Entartete Musik" im Düsseldorfer Kunstpalast (Vollständige Fassung), 24.05.1938
Zitationshilfe
„Revolutionierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Revolutionierung>, abgerufen am 16.06.2019.

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