Resonanzboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRe-so-nanz-bo-den
WortzerlegungResonanzBoden1
eWDG, 1974

Bedeutung

schallverstärkender Boden an Saiteninstrumenten
Beispiel:
der Resonanzboden des Cellos

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geige Instrument Körper Stimmung benutzen bilden entziehen geeignet gesellschaftlich ideal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Resonanzboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hat eben seine Strategie, in entspannter Atmosphäre den Resonanzboden für wichtige Anliegen zu bereiten.
Der Tagesspiegel, 20.11.2001
Nur so können wir herausfinden, wie groß der von mir vermutete Resonanzboden für rechtes Gedankengut ist.
Die Zeit, 12.12.1997, Nr. 51
Er stand auf einem Resonanzboden, unter ihm war die Erde hohl, von Tiefbauschächten durchzogen.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 286
Sie ist dementsprechend auch der Resonanzboden für die beim Protagonisten ablaufenden Erlebensprozesse.
Ernst, Mario M. u. Leutz, Grete A.: Psychodrama. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 27437
Seine teils dunklen, teils lichten, selten farbigen Bildgründe sind universelle Resonanzböden der Phantasie.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Zitationshilfe
„Resonanzboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Resonanzboden>, abgerufen am 21.10.2019.

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