Religionsstifter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRe-li-gi-ons-stif-ter (computergeneriert)
WortzerlegungReligionStifter
eWDG, 1974

Bedeutung

Begründer einer Religion

Typische Verbindungen
computergeneriert

Buddha Geburtstag Gesetzgeber Philosoph Priester Prophet Staatsmann indisch persisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Religionsstifter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht sitzt er da oben, zur Rechten des Herrn, zusammen mit den anderen Religionsstiftern.
Bild, 07.09.2000
Das war ein Religionsstifter, den ich nicht kannte und den ich, weil ich literarisch borniert war, nicht kennenlernen wollte.
Die Zeit, 26.07.1991, Nr. 31
Der Religionsstifter ist zu einem Gott in unserem Sinne geworden.
Härtel, H.: Buddha. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 8353
Dies ist nicht der Fall, denn ich bin kein Religionsstifter.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
An keiner Stelle im Alten Testament erscheint Moses als Religionsstifter.
Kraus, Hans-Joachim: Israel. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 18781
Zitationshilfe
„Religionsstifter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Religionsstifter>, abgerufen am 17.02.2019.

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