Religionspolitik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Religionspolitik · Nominativ Plural: Religionspolitiken
Aussprache
WorttrennungRe-li-gi-ons-po-li-tik (computergeneriert)
WortzerlegungReligionPolitik

Typische Verbindungen
computergeneriert

chinesisch sowjetisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Religionspolitik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort hat sich in den vergangenen Monaten viel getan, auch in der Religionspolitik.
Die Zeit, 28.12.2009 (online)
Vor sieben Jahren noch gehörte er zu den heftigsten Kritikern der türkischen Religionspolitik.
Süddeutsche Zeitung, 06.12.2004
Dem entsprach eine Religionspolitik, die ebenso elastisch wie zielstrebig geführt wurde.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1477
Nichts zeigt den Kontrast zwischen den beiden »Teilen des Reiches« so deutlich wie die Religionspolitik.
Seston, William: Verfall des Römischen Reiches im Westen. Die Völkerwanderung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 21057
Es geht in dem Buch um die Bewahrung des Gesetzes gegenüber hellenistischer Aufklärung und einer Religionspolitik, die mit Gewalt zu ihrem Ziel kommen will.
Luck, U.: Makkabäerbücher. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 5656
Zitationshilfe
„Religionspolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Religionspolitik>, abgerufen am 16.02.2019.

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