Religionsfrage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Religionsfrage · Nominativ Plural: Religionsfragen
WorttrennungRe-li-gi-ons-fra-ge (computergeneriert)
WortzerlegungReligion-frage

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Liegt uns Frankreich nicht näher in der Religionsfrage als der Iran?
Die Welt, 10.10.2003
In dem Protest wird das Dilemma, in dem die Religionsfrage steckte, deutlich.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7184
Vor ihr war es bislang keinem westlichen Politiker gelungen, die Religionsfrage in Peking derart systematisch zu diskutieren.
Die Zeit, 31.08.1998, Nr. 35
Nun ging es in den Beratungen über die Religionsfrage nicht mehr um allgemeine oder ausgleichende Formulierungen.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1334
Für das Reich zielten die Protestanten auf weitergehende Neutralisierung gegenüber den Religionsfragen und auf Beseitigung der Schranken des Friedens.
Lerch, D.: Toleranz. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 42995
Zitationshilfe
„Religionsfrage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Religionsfrage>, abgerufen am 23.02.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Religionsform
Religionsfanatismus
Religionsethnologie
Religionsersatz
Religionseiferer
Religionsfreiheit
Religionsfriede
Religionsfrieden
Religionsführer
Religionsgelehrte