Religionsbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Religionsbegriff(e)s · Nominativ Plural: Religionsbegriffe
Aussprache
WorttrennungRe-li-gi-ons-be-griff (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

allgemein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Religionsbegriff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus der biblischen Anschauung sollten die allgemeinen Religionsbegriffe abgeleitet werden.
Lehmann, A.: Bibel. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3865
Im Folgenden soll vorzugsweise nur die Geschichte der in der Philosophie vorkommenden Bestimmungen des Religionsbegriffes gegeben werden.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - R. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 34024
Wer die Schule mit dem Religionsbegriff erschrecken will, zeigt schon lange mit dem Finger auf die Scientologen.
Der Tagesspiegel, 24.02.2000
Und hier ist der Punkt, wo auch der abgeblaßteste Religionsbegriff eine Gefahr in sich enthält, den Sollbegriff.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 10522
Der Hallenser Theologe Ulrich Barth sieht in Tillich den Pionier einer "sinntheoretischen Konstruktion des Religionsbegriffes".
Süddeutsche Zeitung, 30.05.2003
Zitationshilfe
„Religionsbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Religionsbegriff>, abgerufen am 23.02.2019.

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