Reiterbild

GrammatikSubstantiv
WorttrennungRei-ter-bild (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es brannten die Reiterbilder und der »Mann im roten Mantel«.
Lenz, Siegfried: Deutschstunde, Hamburg: Hoffmann u. Campe 1997 [1968], S. 421
Ja, ich weiß, das meterhoch über der Straße stehende Reiterbild ist nur die Kopie.
Die Zeit, 10.04.1958, Nr. 15
Zentral im Goldrahmen hängt der Ölschinken mit dem Patriarchen der Familien, flankiert von zwei Reiterbildern.
Der Tagesspiegel, 20.10.1997
Als Zinnsoldaten verkleidet marschierten sie vor dem Reiterbild von König Ernst August am Hauptbahnhof in Hannover auf.
Die Welt, 18.01.2005
Von adligen Stiftern stammen Reiterbilder, auch Fechtszenen, derbe Amouren, auch schlichte Wappenbilder.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 28652
Zitationshilfe
„Reiterbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Reiterbild>, abgerufen am 24.04.2019.

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