Reisegeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungRei-se-geld
WortzerlegungReiseGeld
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
Geld für eine Reise
Beispiele:
Reisegeld brauchen
sich [Dativ] Reisegeld geben lassen
jmdm. Reisegeld auszahlen
2.
nur im Plural
Synonym zu Reisespesen
Beispiel:
die Reisegelder abrechnen

Typische Verbindungen
computergeneriert

beantragen nötig sparen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Reisegeld‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Reisegeld hatte er sich über Jahre vom Mund abgespart.
Die Zeit, 27.12.2012, Nr. 51
Wenn das Reisegeld fehlt, kann man sich alternativ erstmal spielerisch in diese Ecke der Welt begeben.
Der Tagesspiegel, 03.04.2005
Als Zeichen der Versöhnung schickte er ihm jetzt neues Reisegeld.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 191
Das frühere Geld, das Reisegeld, liegt fest zusammengerollt in den Achselhöhlen.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 308
Ich aber war noch nicht siebzehn, und was ich besaß, reichte als Reisegeld gerade bis Tilsit.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 986
Zitationshilfe
„Reisegeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Reisegeld>, abgerufen am 15.10.2019.

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