Reimgedicht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungReim-ge-dicht (computergeneriert)
WortzerlegungReimGedicht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

F. W. Bernsteins Reimgedichte kommen erst durch seine eigene Lesung so richtig zur Geltung.
Süddeutsche Zeitung, 15.05.2004
Dieser Kalender ist der älteste bisher bekannte deutsche literarische Druck und enthält Reimgedichte über die Eroberung Konstantinopels durch die Türken.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1935]
Um 1450 lobte der Meistersinger Michael Behaim in einem Reimgedicht auf Kurfürst Friedrich I. Sängerchor und Orgel der Kapelle in hohen Tönen.
Hermelink, Siegfried: Heidelberg. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 34976
Auf eine andere Handschrift dieses Reimgedichts aus der Bibliothek des Oberlandesgerichts in Breslau ist von F. Taubitz in den »Schles.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 140
Zitationshilfe
„Reimgedicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Reimgedicht>, abgerufen am 21.10.2019.

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