Reimerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRei-me-rei (computergeneriert)
Wortzerlegungreimen-erei

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abgesehen von solch prahlerischen Reimereien macht die Band sich keine Illusionen über den eigenen Erfolg.
Der Tagesspiegel, 02.09.1998
Der Minister las schmunzelnd die pfiffig derbe, augenzwinkernd mit Gott feilschende Reimerei.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 64
Unser Zutrauen in die Sprache ist seit den Reimereien von Arno Holz kräftig erschüttert worden.
Die Zeit, 21.01.1980, Nr. 03
Aber dieses Beispiel zeigt schon, daß dergleichen Reimereien viel zu holprig und belanglos sind, um zum Lesen oder gar zum Behalten anzulocken.
Weidenmüller, Hans: Erfolgreiche Kundenwerbung, Werdau: Meister 1912, S. 8
Nicht nur den Tischgenossen fiel diese unentwegte Reimerei auf die Nerven.
Hahn, Ulla: Unscharfe Bilder, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2003, S. 11
Zitationshilfe
„Reimerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Reimerei>, abgerufen am 22.05.2019.

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