Reibungslosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRei-bungs-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungreibungslos-igkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber schon meint man, mehr als den Wunsch nach Reibungslosigkeit bei ihm herauszuspüren.
Die Zeit, 08.10.1998, Nr. 42
Seine Reibungslosigkeit und seine Dauerhaftigkeit wären voll von der Laune der Parteien abhängig gewesen.
Süddeutsche Zeitung, 15.05.2004
Die "Dienstbarkeit", die es braucht, um in einer Familie unauffällig und effektiv für Reibungslosigkeit beim Essen, Waschen, Putzen zu sorgen, starb als Tugend aus.
Der Tagesspiegel, 21.12.1998
Den Mythos der Reibungslosigkeit erklärt er für unrealistisch – George Lucas oder Francis Coppola zum Trotz.
Süddeutsche Zeitung, 07.08.2003
Da bei Reibungslosigkeit [Formel] sein muß, ist auch wegen [Formel] die Drehung der Teilchen gleich Null.
Eck, Bruno: Technische Strömungslehre, Berlin: Springer 1941, S. 20
Zitationshilfe
„Reibungslosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Reibungslosigkeit>, abgerufen am 22.04.2019.

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