Reibkäse

Alternative SchreibungReibekäse
GrammatikSubstantiv
WorttrennungReib-kä-se ● Rei-be-kä-se (computergeneriert)
WortzerlegungreibenKäse
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
geriebener Käse
2.
Käse, der besonders zum Reiben geeignet ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Petersilie bestreuen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Reibekäse‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seltsamerweise waren es die, die immer den Reibekäse kaufen wollten.
Der Tagesspiegel, 14.12.2002
Zum Schluß gibt man die in Öl angeröstete kleingeschnittene Zwiebel und den Reibkäse darunter.
Bommer, Sigwald u. Lotzin-Bommer, Lisa: Getreidegerichte aus vollem Korn - gesund, kräftig, billig!, Krailing bei München: Müller 1957 [1941], S. 30
Inzwischen Eier, Milch, Reibkäse, Salz und Paprika rasch verquirlen, zum Schinken geben, unter Rühren knapp fest werden lassen.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 54
Reibkäse mit Dosenmilch geschmeidig rühren, mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen und darübergeben.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 103
Darunter mengt man Reibkäse, Bohnen, Karotten, Spinat oder aber Birnen.
Süddeutsche Zeitung, 26.11.1996
Zitationshilfe
„Reibkäse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Reibkäse>, abgerufen am 17.06.2019.

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