Regungslosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungRe-gungs-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungregungslos-igkeit
eWDG, 1974

Bedeutung

Bewegungslosigkeit, Stille
Beispiele:
die Regungslosigkeit der Natur, des Meeres
er verharrte in vollkommener Regungslosigkeit
sie erwachte aus ihrer Regungslosigkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

absolut erstarren verharren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regungslosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es folgen schmerzhafte Operationen und der Zwang zu qualvoll langer Regungslosigkeit.
Die Welt, 30.08.2002
Er vernahm die tiefe Regungslosigkeit der sonntäglichen Stille im Haus.
Schaeffer, Albrecht: Helianth I, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 267
Schießen ist ein Hochpräzisionssport, die Leistung hier liegt in der Regungslosigkeit, alle Energie fließt in das Bemühen, so still wie möglich zu stehen.
Süddeutsche Zeitung, 16.08.2004
Der Kurswechsel von „links“ nach „rechts“ war zwar sofort zu spüren, doch ging er nicht mit der gewohnten Regungslosigkeit über die Bühne.
Die Zeit, 24.06.1977, Nr. 26
Hildebrand nahm diese Huldigungen mit der gleichen Regungslosigkeit zur Kenntnis wie den Schlusspfiff.
Der Tagesspiegel, 05.10.2003
Zitationshilfe
„Regungslosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Regungslosigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

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