Regentonne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRe-gen-ton-ne
WortzerlegungRegenTonne
eWDG, 1974

Bedeutung

Tonne, in der sich Regenwasser sammelt
Beispiele:
das Wasser läuft aus der Dachrinne in die Regentonne
zum Gießen schöpfte sie Wasser aus der Regentonne

Typische Verbindungen
computergeneriert

ertränken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regentonne‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür ist der Umsatz bei Regentonnen und Eimern stark in die Höhe gegangen.
Die Zeit, 02.08.2006, Nr. 32
Ein handgroßer, frech geformter Kopf speit aus vier Metern Höhe in einem großen Bogen Wasser in eine Regentonne.
Die Welt, 27.05.2002
So könne das Mückenweibchen seine Eier nicht mehr auf der Wasseroberfläche etwa von Regentonnen ablegen.
Süddeutsche Zeitung, 31.07.1998
Die zwei Polizisten hoben ihre Kollegin hoch, drückten sie dann mit aller Kraft in eine Regentonne.
Bild, 04.06.1997
Krabat und Hanzo füllten fünf Bierkrüge mit dem brackigen Traufwasser aus der Regentonne.
Preußler, Otfried: Krabat, Stuttgart: Thienemann o.J. [1995] [1971], S. 63
Zitationshilfe
„Regentonne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Regentonne>, abgerufen am 16.10.2019.

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