Regentag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRe-gen-tag (computergeneriert)
WortzerlegungRegenTag1
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Regenwetter
Beispiele:
ein grauer, kühler Regentag
diesen Sommer gab es viele Regentage

Typische Verbindungen
computergeneriert

Museum Regentag Sommer dunkel düster grau kalt kühl schlimm stürmisch trist trüb verbringen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regentag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Den gleichen Wert auch in diesem Jahr zu erreichen, damit hatte bei den Händlern nach den vielen Regentagen kaum jemand gerechnet.
Die Welt, 14.08.2000
Nach ein paar Regentagen regeneriert sich der Rasen aber wieder und bekommt seine alte Farbe.
Süddeutsche Zeitung, 01.09.1994
Wir gingen nach Rom zurück, von dort dann nach Siena, bei einem argen Regentag.
Thoma, Hans: Im Winter des Lebens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 24567
Eines der unangenehmsten Dinge in der Ernte sind die Regentage.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Wie klar und sauber war da doch alles an jenem Regentag im Märzen fünfzig gewesen.
Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 307
Zitationshilfe
„Regentag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Regentag>, abgerufen am 15.10.2019.

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