Regennacht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRe-gen-nacht (computergeneriert)
WortzerlegungRegenNacht
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Regenwetter
Beispiel:
eine kalte, unfreundliche Regennacht

Typische Verbindungen
computergeneriert

dunkel stürmisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regennacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es beginnt in einer Regennacht vor einem Kino, und das ist natürlich noch besser.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.2003
Aber die Nacktschnecken bekriechen sie nach einer Regennacht ganz unbekümmert.
Der Tagesspiegel, 10.08.2001
In dieser Nacht, einer Regennacht, verkriecht sich der mächtigste Mann der Welt im Kaminzimmer seines Palastes.
Die Zeit, 08.03.1996, Nr. 11
Und er war auch tatsächlich wieder aus dem Zelt hinausgekrochen in die finstere Regennacht.
Degenhardt, Franz Josef: Die Abholzung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1985], S. 228
Durch allerlei Fährlichkeiten bei finsterer Regennacht kamen wir spät in Bassano an.
Thoma, Hans: Im Winter des Lebens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 27965
Zitationshilfe
„Regennacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Regennacht>, abgerufen am 18.08.2019.

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