Regelhaftigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRe-gel-haf-tig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungregelhaft-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

streng verstärkt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regelhaftigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die von ihm begründete Bauforscher-Schule geht von der Regelhaftigkeit antiker Architektur aus.
Süddeutsche Zeitung, 05.12.2003
Ein Spiel soll interaktiv sein und dem Gamer bei aller Regelhaftigkeit möglichst viele Freiheiten bieten.
Die Zeit, 03.12.2013, Nr. 49
Dieser zweite Sachverhalt ist gesondert zu beurteilen, in seiner Regelhaftigkeit möglichst exakt zu definieren.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 103
Als ich sie zu überprüfen begann, stieß ich, wo ich Sinn und Regelhaftigkeit erwartet hatte, auf eine Zufälligkeit nach der anderen.
Schlink, Bernhard: Der Vorleser, Zürich: Diogenes 1995, S. 181
Soweit dabei aus interindividuellen Vergleichen universelle Regelhaftigkeiten erschlossen werden sollen, handelt es sich um allgemeine Emotionspsychologie.
Ulich, Dieter: Emotion. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 985
Zitationshilfe
„Regelhaftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Regelhaftigkeit>, abgerufen am 20.04.2019.

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