Realitätsnähe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Realitätsnähe
WorttrennungRe-ali-täts-nä-he · Rea-li-täts-nä-he

Typische Verbindungen
computergeneriert

gewiss mangelnd

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Realitätsnähe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An Realitätsnähe mangelt es der Politik an dieser Stelle ausnahmsweise nicht.
Die Zeit, 06.10.2005, Nr. 41
Das sagt zwar noch nicht viel, läßt aber auf etwas mehr Realitätsnähe hoffen.
konkret, 1989
Wo immer sie reale Bedingungen betreffen, deren Existenz verborgen gehalten wird, gewinnen sie den Anschein einer überlegenen Realitätsnähe.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 898
Tatsächliche und scheinbare Realitätsnähe und antielitärer Gestus der Bezugnahme auf Massenkunst durchdrangen sich widersprüchlich.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 21579
Versuchsfahrten in instrumentierten Fahrzeugen geben die typischen Vorteile von Simulationsstudien teilweise zugunsten größerer Realitätsnähe auf.
Gstalter, Herbert: Verkehrspsychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 3666
Zitationshilfe
„Realitätsnähe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Realitätsnähe>, abgerufen am 22.10.2019.

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