Realitätsgehalt, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Realitätsgehalt(e)s · Nominativ Plural: Realitätsgehalte
Aussprache
WorttrennungRe-ali-täts-ge-halt · Rea-li-täts-ge-halt
WortzerlegungRealitätGehalt1

Typische Verbindungen
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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Entschieden wird darüber aber erst 1998, und bis dahin hat diese Frage keinen Realitätsgehalt.
Süddeutsche Zeitung, 28.12.1995
Zum Realitätsgehalt dieser Schreiben sagte Schily, die Zuordnung sei schwierig.
Der Tagesspiegel, 16.04.2002
Daß die Religion keinerlei Realitätsgehalt habe, ist für Marx und Lenin selbstverständlich.
Trillhaas, W.: Religionsphilosophie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 28449
Vielleicht hat Jordan hier einer Legende zu viel Realitätsgehalt beigemessen, vielleicht aber war er, da näher daran, kompetenter als wir heutzutage.
Günter de Bruyn, Die Finckensteins: Berlin: Siedler 1999, S. 183
Der Realitätsgehalt der anklagerelevanten Aussagen der Katharina B. kann nicht positiv beurteilt werden.
Bild, 02.09.2005
Zitationshilfe
„Realitätsgehalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Realitätsgehalt>, abgerufen am 17.07.2019.

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