Ratsuchende, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Ratsuchenden · Nominativ Plural: Ratsuchende(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Ratsuchenden, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Ratsuchende.
WorttrennungRat-su-chen-de
WortzerlegungRatSuchende

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anlaufstelle Berater Beratungsstelle Drittel anrufen ausländisch empfehlen helfen vermitteln wenden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ratsuchende‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielmehr müsse er dem Ratsuchenden helfen, eigene Ideen zu entwickeln.
Der Tagesspiegel, 31.08.2000
Rund zwei Drittel der Ratsuchenden sind jünger als vierzig Jahre.
Die Zeit, 26.04.1996, Nr. 18
Heute schlagen 20 Prozent mehr Ratsuchende die Gelben Seiten auf als 1990.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 391
In kritischen Lebenssituationen nimmt das Wort des Geistes dem Ratsuchenden die Last der Entscheidung ab.
Pfeiffer, Wolfgang M.: Meditation und Trance. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 21842
Seine Zeitgenossen schildern ihn als einen bescheidenen und liebenswürdigen Menschen, der immer bereit war, Ratsuchenden seine Kenntnisse zur Verfügung zu stellen.
Halfpenny, Eric: Hipkins. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 36976
Zitationshilfe
„Ratsuchende“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ratsuchende>, abgerufen am 22.07.2019.

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