Ratsstube, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRats-stu-be (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

veraltend

Typische Verbindungen
computergeneriert

geheim

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ratsstube‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Teil des Lokales soll abgetrennt und als "Ratsstube" eingerichtet werden.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 01.03.1907
Doch dann erhebt sich Schmitt und verschwindet drüben in der Ratsstube, in der sich um diese Zeit kein Gast verliert.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.2000
Nach dem Unglück auf der Waldheide formierte sich in den Ratsstuben von Heilbronn und den umliegenden Städten und Dörfern lautstark Unmut.
Die Zeit, 18.02.1985, Nr. 07
Sponsoren zahlten für ganze Räume, der Versandhausunternehmer Michael Otto beispielsweise für den Turmsaal, die Deutsche Bank für die Ratsstube, die Zeit-Stiftung für den Kaisersaal.
Die Welt, 22.09.1999
Für Deutschland sind Getäfel in Ratsstuben und Privathäusern sowie Kunstschränke mit I. charakterist.
o. A.: Lexikon der Kunst - I. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 6606
Zitationshilfe
„Ratsstube“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ratsstube>, abgerufen am 18.06.2019.

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