Rasseweib, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungRas-se-weib
WortzerlegungRasseWeib
eWDG, 1974

Bedeutung

umgangssprachlich, veraltend mit markanten Zügen, Eigenschaften, mit ausgeprägtem, oft feurigem Temperament ausgestattete Frau
Beispiel:
»Wie eine Spanierin!« – »Ja, ein Rasseweib«, bestätigte sein Rivale [BredelVäter107]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Verwandlung des brillentragenden Hascherls zum Rasseweib wirkt abgeschmackt.
Der Tagesspiegel, 20.10.1999
Matt LeBlanc macht zwar als Rasseweib mit ordentlich Holz vor der Hütte eine gute Figur.
Bild, 13.12.2001
Zitationshilfe
„Rasseweib“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Rasseweib>, abgerufen am 19.08.2019.

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