Rassenpolitik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRas-sen-po-li-tik
WortzerlegungRassePolitik
eWDG, 1974

Bedeutung

Politik im Sinne des Rassismus

Typische Verbindungen
computergeneriert

Nationalsozialist Nazi Regime Reich diskriminierend faschistisch nationalsozialistisch südafrikanisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rassenpolitik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Element der südafrikanischen Rassenpolitik allerdings ließe sich womöglich übertragen.
Die Zeit, 14.10.2002, Nr. 41
Schon im Juni 1969 hatten die 5 katholischen Bischöfe des Landes gegen die Rassenpolitik der Regierung protestiert.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19722
Die Rassenpolitik habe zum Ziel, ein Volk vom bevölkerungspolitischen Abgrund zurückzureißen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Von den 683 umgesiedelten Juden überlebten nur 43 (Rassenpolitik und Völkermord).
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - L. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 22184
Wer aber nach Auschwitz noch an der Rassenpolitik festhält, macht sich schuldig.
o. A.: Einhundertachtunddreißigster Tag. Freitag, 24. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 15383
Zitationshilfe
„Rassenpolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Rassenpolitik>, abgerufen am 18.10.2019.

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