Rassenkonflikt

GrammatikSubstantiv
WorttrennungRas-sen-kon-flikt
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(aus der Diskriminierung einer Rasse sich ergebender) Konflikt zwischen Rassen, ethnischen Gruppen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Armut blutig schwelend verschärfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rassenkonflikt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seitdem der Rassenkonflikt explodiert ist, kommt die Stadt nicht zur Ruhe.
Der Tagesspiegel, 17.05.2001
Die Regierung gerät in diesem Rassenkonflikt zunehmend in eine schwierige Position.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.1995
Zu Rassenkonflikten sei es bis jetzt jedoch noch nicht gekommen, vor allem, weil beide Gemeinschaften im politischen Leben gleich gut vertreten seien.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1987]
In einer nicht-deutschen Sprache läßt sich viel unbefangener von „Rassenkonflikten“ reden.
Die Zeit, 11.10.1985, Nr. 42
Weiter noch aber zielte das Ringen um den Rassenkonflikt und seine Überwindung.
Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 342
Zitationshilfe
„Rassenkonflikt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Rassenkonflikt>, abgerufen am 17.10.2019.

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