Rangunterschied, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRang-un-ter-schied
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
Denn unter den Schauspielern selbst gab es keinen Rangunterschied [WintersteinLeben1,97]

Typische Verbindungen
computergeneriert

aufheben einebnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rangunterschied‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man reicht das Glas mit der rechten Hand; ist der Rangunterschied sehr groß, sogar mit beiden Händen.
Süddeutsche Zeitung, 01.06.2002
Rangunterschiede gab es in der Kleidung kaum, wohl aber im Schmuck.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11704
Schließlich bestand zwischen ihm und ihrem Mann ein beträchtlicher Rangunterschied.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 171
Niemand versteht es so gut, feine und allerfeinste Rangunterschiede zu machen wie der Arbeiter.
Traven, B.: Das Totenschiff, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1929 [1926], S. 197
Bei der Durchsetzung von Rangunterschieden zwischen den beiden deutschen Vertretungen wird es auf die Dauer kein Glück haben.
Die Zeit, 17.10.1969, Nr. 42
Zitationshilfe
„Rangunterschied“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Rangunterschied>, abgerufen am 22.09.2019.

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