Randbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Randbedingung · Nominativ Plural: Randbedingungen
WorttrennungRand-be-din-gung (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Eigenschaft · ↗Faktor · ↗Gegebenheit · ↗Rahmenbedingung · Randbedingung · ↗Tatsache · ↗Umstand
Unterbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Vielzahl abhängen beachten beeinflussen berücksichtigen bestimmt experimentell festlegen gegeben gesellschaftlich günstig ideal physikalisch stimmen technisch ungünstig wirtschaftlich ökologisch ökonomisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Randbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für das Komprimieren des Films nach dem Schnitt gelten andere Randbedingungen.
Süddeutsche Zeitung, 14.05.2002
Wer Frauen in der Forschung fördern will, muss auch die Randbedingungen verbessern.
Die Zeit, 25.11.1999, Nr. 48
Eine Entscheidung zwischen den beiden Erklärungsalternativen ist wegen der experimentellen Randbedingungen nicht ohne weiteres möglich.
Rösler, Frank: Hirnelektrische Korrelate Kognitiver Prozesse, Berlin: Springer 1982, S. 151
Unter diesen beiden Randbedingungen ist die Wahl von Zeichen für Begriffe einer erheblichen Freizügigkeit unterworfen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 994
Die Randbedingungen lauten je nach der Beschaffenheit der beugenden Körper verschieden.
Planck, Max: Einführung in die Theoretische Optik, Leipzig: Hirzel 1927, S. 61
Zitationshilfe
„Randbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Randbedingung>, abgerufen am 20.05.2019.

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