Rückwirkungsverbot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Rückwirkungsverbot(e)s · Nominativ Plural: Rückwirkungsverbote
WorttrennungRück-wir-kungs-ver-bot

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufhebung Bruch Einschränkung Grundgesetz Grundsatz Prinzip Verletzung Verstoß Vertrauensschutz aufheben berufen entgegenstehen genannt rechtsstaatlich rügen sogenannt strafrechtlich verankert verfassungsrechtlich verletzen verstoßen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rückwirkungsverbot‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Rückwirkungsverbot verlangt, dass diese schon vorher gesetzlich festgelegt sein muss.
Der Tagesspiegel, 05.02.2004
Auch der BFH meldete hier wegen des "Rückwirkungsverbots" bereits verfassungsrechtliche Bedenken an.
Die Welt, 19.10.2002
Eine mutigere und vor allem ehrlichere Begründung hätte den Bruch des Rückwirkungsverbots offen eingestanden - und gerechtfertigt.
Die Zeit, 20.11.1995, Nr. 47
Ich weiß nicht, ob das Rückwirkungsverbot jetzt übergeordnet angewendet werden darf.
konkret, 1997
Das verfassungsrechtliche Rückwirkungsverbot sah der BGH nicht als Hindernis an.
Süddeutsche Zeitung, 13.11.1996
Zitationshilfe
„Rückwirkungsverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Rückwirkungsverbot>, abgerufen am 20.08.2019.

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