Rädchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungRäd-chen
WortzerlegungRad-chen
Wortbildung mit ›Rädchen‹ als Letztglied: ↗Backrädchen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der war doch sowieso nur ein kleines Rädchen von vielen.
Der Tagesspiegel, 26.12.2000
Eine Maus mit Rädchen erleichtert die Navigation in langen Texten erheblich.
C't, 1999, Nr. 22
Ich aber deutete es als das Rädchen im Kopf und fand es gut getroffen.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 1030
Er wiegte seinen Kopf und drehte mit dem Daumen am Rädchen des Radios.
Franck, Julia: Lagerfeuer, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2003, S. 104
Ich bin ein Rädchen im Gewirr der Ereignisse und Interessen.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 410
Zitationshilfe
„Rädchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Rädchen>, abgerufen am 24.08.2019.

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