Puppenfilm, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPup-pen-film (computergeneriert)
WortzerlegungPuppeFilm
eWDG, 1974

Bedeutung

mit Puppen in räumlicher Dekoration arbeitender Film

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus Watte, Holzklötzchen und Draht läßt er in seinen vielen Puppenfilmen eine verzauberte Welt entstehen.
Die Zeit, 18.12.1959, Nr. 51
Er animiert Objekte wie Zeichnungen und manchmal auch Menschen, verwendet Elemente des klassischen Puppenfilms, arbeitet oft genug auch mit normalen Spielfilmtechniken.
Die Welt, 09.02.2001
Ab 1945 leistete er bahnbrechende Arbeit auf dem Gebiet des Zeichentrick- und Puppenfilms.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Pal, ein Meister des Puppenfilms, und Cottafavi, schon in den Sechzigern ein Geheimtip, machen ein Kino des Wunderbaren.
Süddeutsche Zeitung, 03.06.1995
Ihre Puppenfilme errangen internat. Anerkennung und zahlreiche Preise. 1953 - 1956 lehrte Trojan auch an der Filmfakultät der Akad. der mus.
Buzga, Jaroslav: Trojan. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 34678
Zitationshilfe
„Puppenfilm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Puppenfilm>, abgerufen am 15.09.2019.

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